Stories gotta be told.
Ingo Angres liebt Geschichten.
Hier sind seine.
Der alte Romanov
Drei Männer im Heide-Gasthaus "Zum Wacholder" sehen tagein, tagaus am Thekentresen die Wanderer einkehren.
Das junge Paar, das an einem windigen Abend ein Zimmer bucht, ist besonders. Alle wissen, dass der alte Romanov die Beiden zu sich rufen wird. Und heute Abend beginnt es.
Das schaurige Summen der Wüste
Kaum ein Ort auf der Welt verzaubert die Menschen mit seiner einzigartigen Abwesenheit von Geräusch und Ton so sehr wie die Sahara. Einheimische nennen sie „das Meer ohne Wasser“, Entdecker einen „Ozean der Stille“.
Doch wer singt dort in den Dünen?
Geister? Dämonen?
Das Phänomen der singenden Sanddünen hat mich seit jeher fasziniert - und seine wissenschaftliche Erklärung hat mich - thank God! - nicht enttäuscht.
Polung
Was, wenn die Physik darüber entscheidet, ob Du den Job bekommst? Wen Du heiraten sollst? Ob ein Insasse früher das Gefängnis verlassen darf?
Im Institut entscheiden ein "N" und ein "S" über das Schicksal seiner Probanden. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter hinterfragen die Methoden nicht, bis plötzlich eine neue Kollegin im Aufenthaltsraum sitzt und unangenehme Fragen stellt.
Die Nacht, in der Aliens das Radio übernahmen
Die Macht des Storytellings:
Orson Wells setzt in den Dreißigern "War of the Worlds" als Radio-Hörspiel um
- und verursacht eine Massenpanik.
Die Sonne wartet mit uns
Chip und Darla verbringen ihren Sommer am Meer. Jeden Tag warten sie darauf, "abgeholt" zu werden. Wie die Anderen. Wie ihre Freunde. Wie die, in deren Häusern sie wohnen.
Man sagt, sie kommen nachts. Ohne Ankündigung. Dass sie plötzlich einfach hinter dir stehen. Dass du ihnen nicht entkommen kannst.
Chip und Darla warten.
Und die Sonne wartet mit ihnen.
Das Feuer, ein meisterhafter Geschichtenerzähler
Wenn wir gut zuhören, bekommen wir am Feuer nicht nur die spannendsten Geschichten erzählt, sondern erfahren auch noch etwas über die Geschichte des Holzes, das für uns brennt.
Der Gesang des Ozeans
Noch wissen wir Menschen nicht viel über die Kommunikation der Wale. Und auch wenn wir sie nicht mehr als Bedrohung empfinden, so müssen wir alle noch verstehen, dass der Ozean ziemlich still wäre ohne ihre Songs.
Dass uns die Tränen kommen, wenn wir dem Gesang einmal genau zuhören, kann ein Anfang sein.